Keinen Anteil an der Herrlichkeit – Offenbarung 21.8

 

Am letzten Shabbat haben wir uns unter anderem mit Nadab und Abihu beschäftigt, die Söhne Aarons, die mit ihren Räucherpfannen vor YHWH falsches Feuer gebracht haben und von YHWH deshalb verbrannt wurden. Diese Begebenheit finden wir in 3.Mose 10.1-2. Diese Begebenheit fand am achten Tag statt (3.Mose 9.1).

3.Mo 10.1 Und die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen jeder seine Räucherpfanne und taten Feuer hinein und legten Räucherwerk darauf und brachten fremdes Feuer vor YHWH dar, das er ihnen nicht geboten hatte.

3.Mo 10.2 Da ging Feuer von YHWH aus und verzehrte sie, und sie starben vor YHWH.

Nadab und Abihu stellen meines Erachtens prophetisch hier eine Spezielle Gruppe von Menschen dar. Es waren Söhne Aarons. Sie waren berufen und auserwählt zur Priesterschaft. Sie wurden zu Priestern geweiht und durften ihren Dienst vor YHWH tun. Sie hatten dadurch im Volk eine besondere Stellung.

Auch wir, die wir durch Yeshua wieder in den edlen Ölbaum Israel eingepfropft sind, werden als Priester und Könige bezeichnet. Auch wir sind berufen und auserwählt. Von daher hat diese Begebenheit auch etwas mit uns zu tun.

Diese Begebenheit fand am achten Tag statt, der prophetisch für die Ewigkeit und die komplette Wiederherstellung steht. In der Offenbarung des Johannes wird über diesen Tag im Kapitel 21 gesprochen. Hier steht in Offb 21.1-8:

 

Offb 21.1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr.

Offb 21.2 Und ich, Johannes, sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.

Offb 21.3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.

Offb 21.4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Offb 21.5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!

Offb 21.6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das Aleph und das Tav, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!

Offb 21.7 Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

Offb 21.8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Hier wird uns im Vers 8 eine Liste von Personen genannt, die nicht in die Ewigkeit eingehen werden. Später in Vers 25 steht, dass die Stadt niemals verschlossen wird.

Da die Bibel von Anfang bis zum Ende von Israel spricht, von Menschen, die im Buch des Lebens eingeschrieben werden (Offb 21.27), kann man davon ausgehen, dass der Vers 8 im Kontext mit Nadab und Abihu zu sehen ist, die zwar berufen und auserwählt waren, aber aufgrund von Sünde nicht im Buch des Lebens eingeschrieben worden sind.

Welch eine Tragik.

Im Folgenden möchte ich versuchen, die Personengruppen im Vers 8, die keinen Anteil haben an der Herrlichkeit bekommen näher zu beleuchten.

Feiglinge: bedeutet laut Strongs auch feige, furchtsam, ängstlich, verzagt. Ich denke hier sind Menschen gemeint, die eher auf sich sehen, anstatt auf YHWH. Das können Menschen sein, die sich nicht trauen, vor Menschen ihren Glauben zu vertreten, wie es Yeshua fordert:

Mt 10,32 Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel.

oder auch Menschen, die sich, warum auch immer, in sich zurückziehen und sich ihrem Schicksal ergeben, ohne auf die Hilfe Elohims zu vertrauen. Yeshua verspricht uns, dass, wenn wir nach den Königreich Elohims trachten und nicht auf uns selbst schauen, wir alles bekommen.

Mt 6.33 Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!

Mt 6.34 Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.

Ungläubige: Dieses Wort bezeichnet Menschen, die zwar sagen, dass sie glauben, aber nicht wirklich unserem Vater im Himmel vertrauen. Dadurch sind sie nicht wirklich treu. Das hebräische Wort für Glauben heißt „aman“ und beinhaltet die Eigenschaften „Treue“ und „Vertrauen“. Hier stellt sich die Frage, auf wem setzen wir wirklich unser Vertrauen.

Paulus beschreibt im 1. Korintherbrief eine extreme Begebenheit, durch die er in seinem Dienst durchmusste:

1.Kor 1.8 Denn wir wollen euch, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über unsere Bedrängnis, die uns in [der Provinz] Asia widerfahren ist, dass wir übermäßig schwer zu tragen hatten, über [unser] Vermögen hinaus, sodass wir selbst am Leben verzweifelten;

1.Kor 1.9 ja, wir hatten in uns selbst schon das Todesurteil, damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt.

1.Kor 1.10 Er hat uns denn auch aus solch großer Todesgefahr gerettet und rettet uns noch; und wir hoffen auf ihn, dass er uns auch ferner retten wird,

Trachten wir danach, mutig zu sein und die Herrlichkeit zu erlangen, indem wir YHWH vertrauen der uns fordern aber nicht überfordern wird. Im gleichen Brief schreibt Paulus:

1.Kor 10.13 Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, sodass ihr sie ertragen könnt.

Mit Gräueln Befleckte: Das Wort wird in der griechischen Strongs auch mit ekelhaft, abscheulich, unflätig, scheußlich übersetzt. Im Hebräischen beinhaltet es auch Abscheu und schänden.

In der Torah wird dieses mit Götzendienst im Zusammenhang gebracht. YHWH fordert uns auf, mit alten Traditionen und Gewohnheiten zu brechen und uns seinen Anweisungen zuzuwenden. Nur so beflecken wir uns nicht mit Gräueln. Jede Sünde, die wir tun, stellt ein Gräuel vor YHWH dar. Bildlich gesprochen bedeutet das, dass wir nicht zurück (alte Gewohnheiten und Traditionen) sondern nach vorne schauen (auf Yeshua und seine Gerechtigkeit) schauen sollen.

Mörder: Im Hebräischen heißt das Wort „harag“. Übersetzt heißt es töten, verderben, erschlagen, niedermachen. Das griechische Wort ist „phoneus“, was zu Deutsch Schläger heißt.

Yeshua bezieht das Töten nicht nur auf die vollendete Tat, sondern bezieht auch schon die eigenen Gedanken, die wir über einen Menschen haben, sowie die Absicht ein. In der Bergpredigt sagt er:

Mt 5,21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht töten!«, wer aber tötet, der wird dem Gericht verfallen sein.

Mt 5,22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder ohne Ursache zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka! (aramäischer Ausdruck für Verachtung) der wird dem Hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr! der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.

Das bedeutet, dass wir immer wieder unser Herz überprüfen müssen, wie wir und was wir über unsere Mitmenschen denken und sagen. Da sind wir dann ganz nah bei dem Gebot der Feindesliebe.

Unzüchtige: Das Wort heißt auf Griechisch „pornos“, was auf Pornografie hinweist. Im Hebräischen wird es auch als Hurerei bezeichnet. In den Studienhilfen zur Schlachter 2000 heißt es:

„Mit »Unzucht« od. »Hurerei« (gr. porneia) bezeichnet die Bibel alle Formen von vor und außerehelichem Geschlechtsverkehr. Unzucht, die eigensüchtige Erfüllung geschlechtlicher Begierden außerhalb der göttlichen Ordnung der Ehe…“

Auch hier zieht Yeshua schon früh die Grenze. In der Bergpredigt sagt er:

Mt 5.27 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen!«

Mt 5.28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Yeshua sagt, dass der Ehebruch in unserem Herzen beginnt. Die Ehe als solche stellt spirituell die Beziehung des Bräutigams Yeshua zu seiner Braut (die 12 Stämme Israels) dar. Von daher bedeutet Ehebruch auch immer die Abkehr von Yeshua.

Wenn ich in meinem Herzen auf Abwegen bin, entferne ich mich von den Geboten. Die Folge ist, dass ich nicht mehr auf meinem Bräutigam schaue, sondern auf meine Lust. Das hat Auswirkungen auf meine Ehe.

Zauberer: Das Wort bedeutet ist das griechische Wort „pharmakeus“. Die Herkunft des griechischen Wortes bezieht sich auf Zaubermittel; das Gegengift als Heilmittel.

Die Strongs sagt hierzu: „jmd. der magische (Heil)Mittel herstellt bzw. mischt; ein Scharlatan, ein Magier.“

Das hebräische Wort „anan“ bedeutet hervorbringen, erzeugen, zaubern, wahrsagen.

Hier wird also ein größerer Bereich an Bedeutungen angesprochen. Im Kern meint es aber meines Erachtens das „Hilfe holen“ woanders, als bei Elohim. Astrologie und Beschwörungen gehören genauso dazu, wie sich „nur auf Medizin und Ärzte zu verlassen.“ Ich möchte hier nicht pauschal gegen Ärzte sprechen. Mir geht es grundsätzlich darum, dass wir immer wieder überprüfen, von wo unsere Hilfe kommt.

Ps 121.1 Ein Stufenlied. Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher wird meine Hilfe kommen

Ps 121.2 Meine Hilfe kommt von YHWH, der Himmel und Erde gemacht hat.

Ps 121.3 Er wird nicht zulassen, dass dein Fuß wanke; dein Hüter schlummert nicht.

Götzendiener: In der Strongs steht hierzu: „Anbeter bzw. Verehrer von falschen Göttern. Da es sich eigtl. um ein Dienen um Lohn handelt, ist auch Habsucht Götzendienst“

Es geht hier eigentlich darum, wonach unser Herz strebt. Was ist der Mittelpunkt unseres Lebens? Wovon wird unser Leben bestimmt? Yeshua bringt es klar auf den Punkt:

Mt 6.24 Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!

Mammon ist ein aramäisches Wort für Reichtum und Besitz.

Lügner: Hier ist nicht nur Lügen, sondern auch Betrügen gemeint. Dazu zählen auch Gerüchte, ungeprüfte Behauptungen. Jede Unwahrheit vernichtet Vertrauen zwischen Menschen. Auch Witzeleien über Menschen tragen Lügen in sich, da sie das Bild über den Menschen verzerren. Wenn wir so handeln und reden, dann dienen wir den Vater der Lüge und nicht YHWH.

Joh 8.42 Da sprach Yeshua zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.

Joh 8.43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!

Joh 8.44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir, um den achten Tag zu erleben, Yeshua immer ähnlicher werden und unser altes Leben an das Kreuz bringen müssen. Auch hier hat Yeshua eine klare Aussage gemacht:

Mt 16.24 Da sprach Yeshua zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!

Mt 16.25 Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.

Nadab und Abihu waren als Priester geweiht. Alle Verheißungen galten für sie. Sie haben sie nicht ergriffen, weil sie untreu waren.

Auch wir sind durch den Opfertod Yeshuas berufen, eine heilige Priesterschaft und ein königliches Priestertum zu sein. Ergreifen wir das Geschenk und sind treu. Gehen wir seine Wege und nicht unsere Wege.

2.Kor 10.3 Denn obgleich wir im Fleisch wandeln, so kämpfen wir doch nicht nach Art des Fleisches;

2.Kor 10.4 denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen,

2.Kor 10.5 sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus

Möge Yeshua uns helfen, uns in diesem Kampf beizustehen.

Unser Auszug aus unserem Ägypten

 

Zu Pessach, am Sederabend, haben wir gefeiert, dass wir aus Ägypten ausgezogen sind. Die Frage ist:

Woraus sind wir ausgezogen?

Wir sind aus Ägypten ausgezogen.

Das Wort Ägypten hat im Hebräischen eine besondere Bedeutung:

Ägypten: H4714 מצרים (mizrajim): Doppelte Straße
Wurzel: H4693
מצור (mazor): besiegte Plätze
Wurzel: dasselbe wie H4692
מצור (mazor): Angst, Bollwerk, Belagerung
Wurzel: H6696
צוּר (zur): sichern, begrenzen, einschließen, belagern, verschließen

·         Wenn wir aus Ägypten ausgezogen sind, dann sind wir ausgezogen aus dem Bollwerk und Gefängnis der Angst.

·         Wir sind ausgezogen aus dem Land, in der doppelten Straße, in dem wir mehreren Göttern gedient haben der Religion des Goldenen Kalbes.

·         Wir sind ausgezogen aus dem Land, indem wir das Gefühl hatten, besiegt zu sein und fremden Göttern dienen zu müssen.

·         Wir sind ausgezogen aus dem Land, wo uns fremde Rituale und religiöse Traditionen sagen wollen, wie wir leben sollen.

·         Wir sind ausgezogen aus der Knechtschaft der Sünde, weil wir durch die blutbeschmierte Tür gegangen sind, welches das Opfer Yeshuas für uns darstellt. Er hat uns vergeben.

Wir sind aus Ägypten ausgezogen.

Wir haben das alles verlassen um in die Freiheit zu kommen, die der Mashiach Yeshua uns gibt.

Gal 5.1 So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Mashiach befreit hat, und lasst euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!

 

Durch was besteht die Gefahr, wieder in Knechtschaft zu geraten?

Yeshua erzählt bezüglich dieses Themas ein Gleichnis:

Mt 18.21 Da trat Petrus zu ihm und sprach: Adonai, wie oft soll ich meinem Bruder vergeben, der gegen mich sündigt? Bis siebenmal?

Mt 18.22 Yeshua antwortete ihm: Ich sage dir, nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmalsiebenmal!

Mt 18.23 Darum gleicht das Reich der Himmel einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.

Mt 18.24 Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war 10 000 Talente schuldig.

Mt 18.25 Weil er aber nicht bezahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und so zu bezahlen.

Mt 18.26 Da warf sich der Knecht nieder, huldigte ihm und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen!

Mt 18.27 Da erbarmte sich der Herr über diesen Knecht, gab ihn frei und erließ ihm die Schuld.

Mt 18.28 Als aber dieser Knecht hinausging, fand er einen Mitknecht, der war ihm 100 Denare schuldig; den ergriff er, würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du schuldig bist!

Mt 18.29 Da warf sich ihm sein Mitknecht zu Füßen, bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen!

Mt 18.30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.

Mt 18.31 Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt, kamen und berichteten ihrem Herrn den ganzen Vorfall.

Mt 18.32 Da ließ sein Herr ihn kommen und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest;

Mt 18.33 solltest denn nicht auch du dich über deinen Mitknecht erbarmen, wie ich mich über dich erbarmt habe?

Mt 18.34 Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war.

Mt 18.35 So wird auch mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn ihr nicht jeder seinem Bruder von Herzen seine Verfehlungen vergebt.

 

Geht es uns nicht ähnlich? Wir feiern Pessach, den Auszug aus unserem persönlichen Ägypten, unsere Schuld ist vergeben durch das Blut des Lammes Yeshua und sind weiterhin unbarmherzig gegen unsere Mitmenschen.

Und dann fühlen wir uns sogar im Recht, weil wir ungerecht behandelt worden sind. Als Folge davon verdammen wir diese Menschen, sind zornig oder rächen uns sogar. Wir meiden dann jeglichen Kontakt oder sammeln Minuspunkte in unserem Herzen gegen diese Person, um ihr bei Gelegenheit ihr das heimzuzahlen.

Sind diese Reaktionen uns so unbekannt?

Wenn wir so handeln, dann sündigen wir und sind in der Gefahr, zurück nach Ägypten zu gehen und so die liebevolle Vergebung Yeshuas zu verlieren.

Yeshua sagt uns, dass wir kein Recht haben, andere Menschen zu verurteilen.

In dem berühmten Gebet, welches er uns gelehrt hat, heißt es:

Mt 6.12 Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern.

Kurz vorher sagt er:

Mt 5.43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.

Mt 5.44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,

Mt 5.45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.

Mt 5.46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe?

Mt 5.47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso?

Mt 5.48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!

 

Yeshua möchte, dass wir als vollkommen dargestellt werden beim Vater im Himmel. Er hat alles dafür getan.

Aber wie schwer fällt es uns. Alte Verletzungen kommen immer wieder hoch. Menschen, denen wir begegnen erinnern uns unbewusst an Personen, die uns in der Vergangenheit übel mitgespielt haben. Aber das alles weiß unser himmlischer Vater. Und trotzdem sagt er: VERGEBT! Denn das Geheimnis der Vergebung ist HEILUNG der Herzen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es in manchen Fällen ein schwieriger Prozess ist. Dieser Prozess kann Tränen kosten. Dieser Prozess verlangt von uns den eigenen Stolz abzulegen. Aber dieser Prozess ist notwendig, um wirklich aus Ägypten herauszukommen und in die Freiheit zu gehen.

Schau nicht zurück – Schau nach vorne.

Jes 61.1 Der Geist Adonai YHWH´s ist auf mir, weil YHWH mich gesalbt hat, den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, die zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen;

Jes 61.2 auszurufen das Jahr des Wohlgefallens YHWH´s und den Tag der Rache unseres Elohims und zu trösten alle Trauernden;

Jes 61.3 um den Trauernden Zions aufzusetzen und ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes; damit sie genannt werden „Terebinthen der Gerechtigkeit, eine Pflanzung des YHWH´s“, zu seiner Verherrlichung.

 

Was die Bibel sagt

 

Aus gegebenen Anlass haben wir in unserem Shabbat-Talk einmal die Grundlagen besprochen von dem, was die Bibel eigentlich sagt. Hierbei habe ich versucht, es so kompakt wie möglich zu machen und anhand von zentralen Bibelstellen die Zusammenhänge zu erklären.
Da dieses Thema so zentral ist, haben wir uns darauf geeinigt, diese Aufnahme für alle öffentlich zugänglich zu machen.
Um es nach zu verfolgen sind im Folgenden die Bibelstellen aufgeführt.

 

Hebr 13.8 Yeshua Mashiach ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!

Mt 28.19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

Mt 28.20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.

Am Anfang wird das Ende verkündet

Jes 46.8 Erinnert euch daran und werdet fest, nehmt es zu Herzen, ihr Abtrünnigen!

Jes 46.9 Erinnert euch an das Frühere von der Urzeit her, dass ich Elohim bin, und sonst ist keiner, <dass ich> Elohim <bin> und gar keiner wie ich;

Jes 46.10 der ich von Anfang an das Ende verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun;

Israel eine heilige Nation von Priestern

2.Mose 19.5 Und nun, wenn ihr fleißig auf meine Stimme hören und meinen Aleph-Tav-Bund
halten werdet, so sollt ihr mein Eigentum sein aus allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein;

2.Mose 19.6 und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Kindern Israel reden sollst.

2.Mose 19.7 Und Mose kam und rief die Ältesten des Volkes und legte ihnen vor Aleph-Tav alle Worte, die YHWH ihm geboten hatte.

2.Mose 19.8 Da antwortete das ganze Volk insgesamt und sprach: Alles, was YHWH geredet hat, wollen wir tun! Und Mose brachte die Aleph-Tav-Worte des Volkes zu YHWH zurück.

 

1.Petr. 2.9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht

1.Petr. 2.10— euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Elohims Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid.

 

Offb 1.5 und von Yeshua Mashiach, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen aus den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. Ihm, der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut,

Offb 1.6 und uns zu Königen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater — Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen

Yeshua verkündigte die Gebote

2.Mose 20.1 Und Elohim Aleph-Tav redete alle diese Worte und sprach:

Joh 14.15 Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!

Joh 14.21 Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Das Nordreich fällt von YHWH ab

1.Kö 12.26 Und Jerobeam sprach in seinem Herzen: Nun wird das Königreich an das Haus Davids zurückkommen.

1.Kö 12.27 Wenn dieses Volk hinaufziehen wird, um im Haus YHWH´s in Jerusalem Schlachtopfer zu opfern, so wird das Herz dieses Volkes sich zu ihrem Herrn zurückwenden, zu Rehabeam, dem König von Juda; und sie werden mich töten und sich zu Rehabeam, dem König von Juda, zurückwenden.

1.Kö 12.28 Da beriet sich der König und machte zwei goldene Kälber. Und er sprach zum Volk: Es ist zu viel für euch, nach Jerusalem hinaufzuziehen; siehe da, Israel, deine Götter, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben.

1.Kö 12.29 Und er stellte das eine in Bethel auf, und das andere brachte er nach Dan.

1.Kö 12.30 Und diese Sache wurde zur Sünde, und das Volk ging vor das eine hin bis nach Dan.

Nordreich wird vertrieben

2.Kö 18.11 Und der König von Assyrien führte Israel nach Assyrien weg; und er leitete sie nach Halach und an den Habor, den Strom Gosans, und in die Städte Mediens:

2.Kö 18.12 weil sie auf die Stimme YHWH´s, ihres Elohims, nicht gehört und seinen Bund übertreten hatten – alles, was Mose, der Knecht des YHWH´s, geboten hat; und sie hatten nicht <darauf> gehört und <es> nicht getan.

2.Kö 18.13 Und im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia zog Sanherib, der König von Assyrien, herauf gegen alle festen Städte Judas und nahm sie ein.

YHWH hat dem Nordreich den Scheidebrief gegeben

Jer 3.8 und ich sah, dass trotz all dem, dass ich die abtrünnige Israel, weil sie die Ehe gebrochen, entlassen und ihr einen Aleph-Tav-Scheidebrief gegeben hatte, doch die treulose Juda, ihre Schwester, sich nicht fürchtete, sondern hinging und selbst auch hurte.

Jer 3.9 Und es geschah, wegen des Lärms ihrer Hurerei entweihte sie das Aleph-Tav-Land; und sie trieb Ehebruch mit Stein und mit Holz.

Das Nordreich ist nie wiederaufgetaucht. Es verlor in der Folgezeit mehr und mehr seine Identität und vermischte sich unter den Völkern. Im Zuge der Völkerwanderungen wurde es über die ganze Erde zerstreut.

Im Gegensatz dazu hat das Südreich Juda in Babylon seine Identität bewahrt und ist zurückgekehrt. YHWH hat dem Südreich Juda nie einen Scheidebrief gegeben und somit den Bund nie aufgekündigt. Heute lebt ein großer Teil von Juda als Nation Israel in einem Teil des verheißenen Landes.

Die Wiederherstellung der Braut (12 Stämme) wird vorausgesagt

Hes 37.15 Und das Wort YHWH´s erging an mich, indem er sprach:

Hes 37.16 Und du, Menschensohn, nimm dir ein Holz und schreibe darauf: Für Juda und für die Kinder Israel, seine Genossen. Und nimm ein anderes Holz und schreibe darauf: Für Joseph, Holz Ephraims und des ganzen Hauses Israel, seiner Genossen.

Hes 37.17 Und bring sie zusammen, eins zum anderen, dir zu einem Holz, so dass sie geeint sind in deiner Hand.

Hes 37.18 Und wenn die Kinder deines Volkes zu dir sprechen und sagen: Willst du uns nicht kundtun, was diese dir <bedeuten sollen?>,

Hes 37.19 so rede zu ihnen: So spricht Adonai YHWH: Siehe, ich werde das Holz Josephs nehmen, das in der Hand Ephraims ist, und die Stämme Israels, seine Genossen; und ich werde sie hinzutun zum Holz Judas und werde sie zu einem Holz machen, so dass sie eins sind in meiner Hand.

Hes 37.20 Und die Hölzer, auf die du geschrieben hast, sollen in deiner Hand sein vor ihren Augen.

Hes 37.12 Und rede zu ihnen: So spricht Adonai YHWH: Siehe, ich werde die Kinder Israel aus den Nationen herausholen, wohin sie gezogen sind, und ich werde sie von ringsumher sammeln und sie in ihr Land bringen.

Hes 37.22 Und ich werde sie zu einer Nation machen im Land, auf den Bergen Israels, und sie werden allesamt einen König zum König haben; und sie sollen nicht mehr zu zwei Nationen werden und sollen sich fortan nicht mehr in zwei Königreiche teilen.

Hes 37.23 Und sie werden sich nicht mehr verunreinigen durch ihre Götzen und durch ihre Scheusale und durch alle ihre Übertretungen; und ich werde sie retten aus allen ihren Wohnsitzen, in denen sie gesündigt haben, und werde sie reinigen; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr Elohim sein.

 

Jer 31.7 Denn so spricht YHWH: Jubelt über Jakob mit Freuden und jauchzt an der Spitze der Nationen! Lobsingt laut und sprecht: Rette dein Volk, YHWH, den Überrest Israels!

Jer 31.8 Siehe, ich bringe sie aus dem Land des Nordens und sammle sie vom äußersten Ende der Erde, unter ihnen Blinde und Lahme, Schwangere und Gebärende miteinander; in großer Versammlung kehren sie hierher zurück.

Jer 31.9 Mit Weinen kommen sie, und unter Flehen leite ich sie; ich führe sie zu Wasserbächen auf einem ebenen Weg, auf dem sie nicht straucheln werden. Denn ich bin Israel zum Vater geworden, und Ephraim ist mein Erstgeborener.

Jer 31.10 Hört das Wort YHWH´s , ihr Nationen, und meldet es auf den fernen Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, wird es <wieder> sammeln und es hüten wie ein Hirte seine Herde.

Jer 31.11 Denn YHWH hat Jakob losgekauft und hat ihn erlöst aus der Hand dessen, der stärker war als er.

Jer 31.12 Und sie werden kommen und jubeln auf der Höhe Zions und herbeiströmen zu den Gütern YHWH´s: zum Korn und zum Most und zum Öl und zu den jungen Schafen und Rindern; und ihre Seele wird sein wie ein bewässerter Garten, und sie werden fortan nicht mehr verschmachten.

Jer 31.13 Dann wird die Jungfrau sich freuen beim Reigen, und Jünglinge und Greise miteinander; und ich will ihre Trauer in Freude verwandeln und sie trösten und will sie erfreuen, indem ich sie von ihrem Kummer befreie.

Laut Torah kann Yeshua seine Braut nicht wieder zur Frau nehmen

5.Mo 24.1 Wenn ein Mann eine Frau nimmt und sie heiratet, und es geschieht, wenn sie keine Gnade in seinen Augen findet, weil er etwas Anstößiges an ihr gefunden hat, dass er ihr einen Scheidebrief schreibt und ihn in ihre Hand gibt und sie aus seinem Haus entlässt;

5.Mo 24.2 und sie geht aus seinem Haus und geht hin und wird die Frau eines anderen Mannes;

5.Mo 24.3 und der andere Mann hasst sie und schreibt ihr einen Scheidebrief und gibt ihn in ihre Hand und entlässt sie aus seinem Haus; oder wenn der andere Mann stirbt, der sie sich zur Frau genommen hat:

5.Mo 24.4 So kann ihr erster Mann, der sie entlassen hat, sie nicht wieder nehmen, dass sie seine Frau sei, nachdem sie verunreinigt worden ist. Denn das ist ein Gräuel vor YHWH; und du sollst das Land nicht in Sünde bringen, das YHWH, dein Elohim, dir als Erbteil gibt.

Yeshua ist für diese verlorenen Schafe gekommen

Mt 15.24 Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel

Yeshua musste hierfür sterben und wieder auferstehen

Joh 19.30 Als nun Yeshua den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.

vollbracht: H3615 כּלה (kala): verzehren, vollenden, machen, verschmachten, schießen, erfüllen

Das erste Mal, dass dieses Wort in der Bibel vorkommt:

1.Mo 2.1 So wurden vollendet der Himmel und die Erde und all ihr Heer.

1.Mo 2.2 Und Elohim hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte.

ruhte: H7673 שׁבת (schabat): zu beenden, ruhen, aufhören, vertilgen, entfernen

Shabbat und Feste

1.Mo 1.14 Und Elohim sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur <Bestimmung von> Zeiten und Tagen und Jahren;

Zeiten: H4150 מועד (mo’ed): bestimmte Feste, gesetzte Versammlung

YHWH hat uns die Himmelskörper u.A. dafür gegeben, um an ihnen zu erkennen, wann wir bestimmte Feste und Zeiten mit ihm und für ihn feiern sollen. Anhand dieser Feste zeigt er uns seinen Erlösungsplan für uns. Es sind SEINE Feste.

3.Mo 23.1 Und YHWH redete zu Mose und sprach:

3.Mo 23.2 Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Die Feste YHWH´s, die ihr als heilige Versammlungen ausrufen sollt, meine Feste sind diese:

·         Shabbat

·         Pessach / Fest der ungesäuerten Brote

·         Jom Ha Bikkurim – Fest der Erstlingsfrüchte

·         Shavuot – Wochenfest / Pfingsten

·         Jom Terua / Rosh Hashana – Posaunenfest

·         Jom Kippur – Versöhnungstag

·         Sukkot – Laubhüttenfest

Neubekehrte

Apg 15.19 Darum urteile ich, dass man denjenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten auflegen soll,

Apg 15.20, sondern ihnen nur schreiben soll, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.

Apg 15.21 Denn Mose hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn verkündigen, da er in den Synagogen an jedem Sabbat vorgelesen wird.

Nicht zurückschauen

1.Mo 19.17 Und es geschah, als sie sie hinausgeführt hatten ins Freie, da sprach er: Rette dich um deines Lebens willen; sieh nicht hinter dich, und bleib in der ganzen Ebene nicht stehen; rette dich auf das Gebirge, damit du nicht weggerafft wirst!

1.Mo 19.26 Und seine Frau sah sich hinter ihm um und wurde zu einer Salzsäule.

 

Mt 8.21 Ein anderer seiner Jünger sprach zu ihm: Adonai, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben!

Mt 8.22 Yeshua aber sprach zu ihm: Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben!

 

Mt 7.21 Nicht jeder, der zu mir sagt: „Adonai! Adonai!“, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

 

Mt 6.31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? oder: Was werden wir trinken? oder: Womit werden wir uns kleiden?

Mt 6.32 Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt.

Mt 6.33 Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!

Alter Mensch und neuer Mensch

Im folgenden teile ich eine Videoserie von Steve Okunola mit einem Thema, welches in dieser Zeit wichtiger ist denn je. Es geht letztendlich darum, ob wir möchten, dass wir von Yeshua in sein Bild umgestaltet werden wollen oder nicht. Der Täufer Johannes hat gesagt, dass Yeshua uns mit Feuer taufen wird. Und in den Propheten lesen wir wiederholt, dass wir im Feuer geläutert werden müssen.
Schaut euch die Videos an. Das Pessachfest, dass Fest der Befreiung ist nahe. Ziehen wir aus unser Ägypten heraus.

Zeugnis – Yeshua tut Wunder

Depressionen, Musik, Sex und Drogen – Yeshua kann dich aus allen Lebenssituationen herausholen.

 

Auf dem Youtube-Kanal vom EndzeitreporterMCM  hat ein Bruder, der mir persönlich bekannt ist, ein persönliches Lebenszeugnis gegeben. Ich fand es so beeindruckend, dass ich ihn gefragt habe, ob ich es auf meiner Seite veröffentlichen darf. Diesem hat er zugestimmt, wofür ich mich recht herzlich bei Shlomo bedanke. Bitte hört es euch an, es ist sehr bewegend.