Land einnehmen

In der Torah wird Israel von YHWH aufgefordert das verheißene Land einzunehmen.

Wenn der HERR, dein Gott, dich in das Land bringt, in das du kommen wirst, um es in Besitz zu nehmen, und wenn er vor dir her viele Völker vertilgt, die Hetiter, die Girgasiter, die Amoriter, die Kanaaniter, die Pheresiter, die Hewiter und die Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du; und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du unbedingt an ihnen den Bann vollstrecken; du sollst keinen Bund mit ihnen machen und ihnen keine Gnade erweisen. (5.Mose 7.1-2) „Land einnehmen“ weiterlesen

Sport, Spiel, Spannung

Woche für Woche pilgern Millionen von Menschen in Sportstadien. Sportveranstaltungen sind aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken. Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften ziehen nahezu jeden in ihrem Bann.

Sportveranstaltungen haben eine gesellschaftliche aber auch eine politische Bedeutung – und dies nicht erst in der heutigen Zeit. Auch befriedigen sie in gewisser Weise religiöse Bedürfnisse. „Sport, Spiel, Spannung“ weiterlesen

Yeshua und die Stiftshütte

Die Stiftshütte ist das vollendete Modell der Anbetung. Mose sollte sie nach dem Vorbild herstellen lassen, wie YHWH es ihm gezeigt hat:

Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, damit ich in ihrer Mitte wohne! Genau so, wie ich dir das Vorbild der Wohnung und das Vorbild aller ihrer Geräte zeigen werde, so sollt ihr es machen. (2.Mose 25. 8-9)

So sollst du die Wohnung errichten nach der Weise, wie du es auf dem Berg gesehen hast. (2.Mose 26.30)

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Der Ursprung von Ostern und Weihnachten

Der Ursprung von Ostern und Weihnachten geht auf Nimrod (hebräisch: Rebellion)
zurück. Von ihm wird uns in der Bibel berichtet:

1. Mose 10.8-9
Auch zeugte Kusch den Nimrod; der war der erste Gewalthaber auf Erden. Er war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN; daher sagt man: »Ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod«. Und der Anfang seines Königreiches war Babel (hebräisch: Verwirrung, verwirren)
.

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Was ist der Fluch der Torah?

Denn alle, die aus Werken des Gesetzes (Torah) sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben steht, um es zu tun«. (Galater 3.10)

Um sich diesem Thema zu nähern ist es nötig, sich auch anzuschauen, was die Bibel zum  Thema „Sünde“ sagt. Denn Sünde und Fluch gehören zusammen.

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„Ich habe euch nie gekannt“

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.  Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?  Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!
Matthäus 7.21-23

Dieser Text hat mir früher sehr viel Probleme bereitet. Wer ist es, zu dem Yeshua sagt, „ich habe euch nie gekannt?

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