#02 Wie spät ist es?

Am 01.Dezember habe ich die prophetischen Aussagen des 15-jährigen Nathan bezüglich der Ereignisse der letzten Tage veröffentlicht.

Nun möchte ich versuchen, diese prophetischen Aussagen einzuordnen. Hierzu möchte ich sie in Bezug setzen mit aktuellen Ereignissen und Aussagen, sowie mit anderen Prophetien. Weiterhin möchte ich versuchen, die Aussagen Nathans in einen biblischen Kontext zu setzen.

Kurze Zusammenfassung der Prophetie

Nathan sagte, dass es in den nächsten Monaten zu einem weltweiten Krieg kommen wird, bei der sich am Ende alle Nationen versammeln werden, um gegen Israel zu ziehen. Dieser Krieg wird kurz aber besonders schrecklich sein. Angeführt wird die Armee von Gog, den Nathan als Barak Obama identifizierte. Am Ende wird der Messias auf dem Ölberg seine Füße stellen und der Berg wird sich in zwei Teile teilen.

Auf die Frage, wann es beginnen wird, sagte er, dass es schon begonnen hat und zwar am 11.September 2015.

Blutmond-Tetraden

Wie ich in meinem Blog berichtet habe, gab es in den letzten zwei Jahren eine Blutmond-Tetrade, die zu Sukkot 2015 endete. So wie die vorhergehenden Tetraden mit wichtigen Ereignissen in Bezug auf Israel zusammenfielen, so kann man erwarten, dass es auch dieses Mal so ist. Während der Tetrade 1949 / 1950 gewann Israel den Unabhängigkeitskrieg und wurde ein Staat. Während der darauffolgenden Tetrade 1967 / 1968 fiel Jerusalem im Sechstagekrieg an Israel. Nachdem das Land an Israel zurückgekommen ist und die Stadt Jerusalem folgte, erwarten wir nun, dass der Tempelberg, die Wohnstätte unseres Elohims, wieder zu dem wird, was es mal war.

Interessant ist, dass es zu den Herbstfesten bezüglich des Tempelberges Unruhen gab, die in eine weitere Intifada mündeten.

Der 11.September 2015

Nathan erwähnte explizit den 11.September 2015. Die Frage ist, ob es in Bezug auf Israel an diesem Tag ein besonderes Ereignis gab.

Zu dieser Zeit gab es einen historischen Sandsturm über Israel. Er kam aus Richtung Syrien und Irak. Es war der stärkste Sandsturm seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Faszinierend ist ein Blick aus dem Weltraum auf den Sturm. Hier sieht man, dass die Staubwolke in etwa über den Gebieten zu sehen ist, die laut Bibel das verheißene Land darstellen.

sandsturm

Ein Blick in die Bibel macht die Bedeutung dieses Ereignisses noch deutlicher.

1.Mo 22.16 und sprach: Ich schwöre bei mir selbst, spricht der HERR, dass, weil du dies getan und deinen Sohn, deinen einzigen, <mir> nicht vorenthalten hast,

1.Mo 22.17 ich dich reichlich segnen und deine Nachkommen sehr mehren werde, wie die Sterne des Himmels und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist; und deine Nachkommen werden das Tor ihrer Feinde besitzen;

1.Kö 4.20 Juda und Israel waren zahlreich, wie der Sand, der am Meer ist, an Menge; sie aßen und tranken und waren fröhlich.

Jer 33.22 Wie das Heer des Himmels nicht gezählt und der Sand des Meeres nicht gemessen werden kann, so werde ich die Nachkommen Davids, meines Knechtes, und die Leviten mehren, die mir dienen.(Quelle: http://worldwidewings.de)

In diesen Bibelstellen wird die Menge des Volkes Gottes mit dem Sand am Meer gleichgesetzt. Dieser Sand ist ein sehr feiner Sand. Ist diese Staubwolke ein prophetisches Ereignis bezüglich der bevorstehenden Rückkehr der zehn verlorenen Stämme?

Weitere prophetische Aussagen

Rabbi Amram Vaknin ist ein 76-jähriger Rabbi, der in der Vergangenheit schon häufiger wichtige Ereignisse prophezeite, die dann auch eingetreten sind.

Am 23.August 2015 fiel Rabbi Amram Vaknin zu Boden und erhielt eine Warnung, dass ein Krieg in Israel unmittelbar bevorstünde. Er sagte, dass die Moslems Wasser, Obst und Gemüse vergiften bzw. verunreinigen und die Elektrizität beschädigen werden. Er sagte weiterhin, dass weder das Militär noch die politischen Führer die Lösung sind, sondern nur Buße und Umkehr. (Quelle: http://worldwidewings.de)

Eine weitere Prophetie ist schon sehr viel älter, aber erst in diesen Tagen bekannt geworden.

Elijah Ben Salomon Salman, der oft Gaon von Wilna genannt wurde, lebte von 1720 bis 1797 in Polen. Er war zu seiner Zeit ein bekannter Gelehrter, dessen Auslegungen der Torah auch heute noch zu den jüdischen Standartwerken gehören. Im Jahr 1797, kurz vor seinem Tod, sagte er Worte, die über eine lange Zeit nur in engsten rabbinischen Kreisen weitergegeben wurden. Er sagte:

„Wenn ihr hört, dass die Russen die Krim eingenommen haben, sollt ihr wissen, dass die Zeit des Messias begonnen hat. Dass seine Schritte zu hören sind. Und wenn ihr hört, dass die Russen die Stadt Konstantinopel erreicht haben, sollt ihr eure Shabbat-Kleider anziehen und nicht mehr ablegen, weil es bedeutet, dass der Messias jede Minute kommen kann.“ (Quelle: http://worldwidewings.de)

Diese Aussage ist deshalb so bedeutsam, da, wie wir wissen die Krim sich in russischer Hand befindet, und es zu jener Zeit keinen Konflikt diesbezüglich gab. Und auch bis vor wenigen Wochen war ein eskalierender Konflikt zwischen Russland und der Türkei nicht denkbar. Die Stadt Konstantinopel ist das heutige Istanbul. Wenn wir uns den Konflikt zwischen Russland und der Türkei heute anschauen, ist eine militärische Auseinandersetzung nicht auszuschließen.

 

Der Sieben-Stufen-Plan der Islamisten

Wie welt.de berichtet, haben Islamisten vor vielen Jahren einen Sieben-Stufen-Plan zur Erlangung der Weltherrschaft erarbeitet, von denen die Stufen 1-5 sich bis heute alle erfüllten. Die Stufe sechs beinhaltet einen im Jahr 2016 beginnenden Weltkrieg, an dessen Ende im Jahr 2020 der Triumph des Islam stehen würde.

Barak Obama

Nathan sagte in seiner Prophetie voraus, das Gog, der die Armee die aus allen Nationen besteht, gegen Israel anführt, Barak Obama ist. Sollte dieses der Fall sein, dann kann dieses nur im Jahr 2016 geschehen, da es das letzte Jahr seiner Amtszeit ist.

Nun ist noch ein Video des IS aufgetaucht, in dem von Seiten des IS Barak Obama gedankt wird, „dass er sie von Gaddafi befreit und ihnen Waffen gegeben habe, die sie nun gegen seine Feinde einsetzen“ würden. Weiterhin würden sie ihm weiter die Treue schwören und ihm zum Kalifen ernennen. (Quelle: http://www.epochtimes.de)

Hier ist der Link zum Video, den ich ansonsten nicht auf meiner Seite veröffentlichen werde.

Nun ist fraglich, welchen Zweck dieses Video verfolgt. Ich fand es nur interessant im Zusammenhang mit der Prophetie von Nathan.

Aussagen des Papstes

Auf der Seite http://merkur.de werden Aussagen des Papstes zitiert, in denen er einen 3. Weltkrieg erwähnt.

Unter folgenden Link kann man diese Zitate finden:

„Auch heute, nach dem zweiten Scheitern eines weiteren Weltkriegs, kann man vielleicht von einem dritten Krieg reden, der ‚in Abschnitten‘ ausgefochten wird, mit Verbrechen, Massakern, Zerstörungen…“

„Es ist eine Art Dritter Weltkrieg, der ’stückweise‘ geführt wird; und im Bereich der globalen Kommunikation nimmt man ein Klima des Krieges wahr.“

„Die Welt braucht Versöhnung in dieser Atmosphäre des in Etappen geführten ‚Dritten Weltkriegs‘, die wir erleben.“

Es ist auffällig, wie häufig in der letzten Zeit von Krieg gesprochen wird. Dass aber besonders der Papst, der bestens informiert ist, so häufig den Begriff 3.Weltkrieg öffentlich benutzt ist beachtenswert.

Wer ist Gog?

Gog wird in der Bibel im Zusammenhang mit dem letzten großen Krieg erwähnt. Im Propheten Hesekiel lesen wir:

Hes 38.1 Und das Wort des HERRN erging an mich, indem er sprach:

Hes 38.2 Menschensohn, richte dein Angesicht gegen Gog vom Land Magog, den Fürsten von Rosch, Mesech und Tubal, und weissage gegen ihn

Hes 38.3 und sprich: So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will an dich, Gog, Fürst von Rosch, Mesech und Tubal.

Hes 38.4 Und ich werde dich herumlenken und Haken in deine Kinnbacken legen; und ich werde dich herausführen und dein ganzes Heer, Pferde und Reiter, allesamt prächtig gekleidet, eine große Schar mit Schild und Tartsche, die Schwerter führen allesamt:

Hes 38.5 Perser, Äthiopier und Put mit ihnen, allesamt mit Schild und Helm;

Hes 38.6 Gomer und alle seine Scharen, das Haus Togarma im äußersten Norden und alle seine Scharen; viele Völker mit dir.

Hes 38.7 Rüste dich und mach dich bereit, du und alle deine Scharen, die sich zu dir versammelt haben, und sei ihr Anführer!

Hes 38.8 Nach vielen Tagen sollst du heimgesucht werden: Am Ende der Jahre sollst du in das Land kommen, das vom Schwert wiederhergestellt ist, das aus vielen Völkern gesammelt ist, auf die Berge Israels, die beständig verödet waren; und es ist herausgeführt aus den Völkern, und sie wohnen in Sicherheit allesamt.

Hes 38.9 Und du sollst heraufziehen, wie ein Sturm herankommen, sollst wie eine Wolke sein, um das Land zu bedecken, du und alle deine Scharen und viele Völker mit dir.

(Auch den Vers 9 kann man prophetisch in Bezug auf die Staubwolke im September 2015 hin deuten.)

Gog ist also ein internationaler Anführer, der am Ende der Zeit von YHWH benutzt wird, um Gericht zu bringen. Dieses Gericht dient der Reinigung und der Vorbereitung auf die Wiederkunft des Messias. Das wird der Tag sein, an dem das Gericht über die Menschen gesprochen wird. Jeder, der nicht vom Herzen her glaubt, dass Yeshua der Messias ist und sein Leben nicht nach der Torah ausrichtet, wird gerichtet werden. Yeshua selbst sagte:

Joh 8.23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.

Joh 8.24 Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn, wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.

Für uns Menschen gibt es demnach nur eine Lösung: Buße tun, unser Leben ändern und nach den Geboten Gottes ausrichten. Letztendlich ist es eine Veränderung des Herzens.

Shmitta und Halljahr

YHWH zeigt uns in seinem Wort verschiedene Konzepte, nach denen wir leben sollen. Er ist ein Gott der Ordnung. Eines dieser Konzepte ist die Zahl 7:

  • der siebte Tag der Woche ist ein Shabbat, ein Ruhetag
  • Alle sieben Jahre ist ein Shabbatjahr, ein sog. Shmitta. In diesem Jahr soll das Land ruhen und ein Schuldenerlass ausgesprochen werden.
  • Dann sollen sieben mal sieben Jahre gezählt werden. Im Jahr darauf, im fünfzigsten Jahr ist das Halljahr oder Jubeljahr. In der Torah steht:

3.Mo 25.10 Und ihr sollt das Jahr des fünfzigsten Jahres heiligen und sollt im Land Freiheit ausrufen für alle seine Bewohner. Ein Jubel<-Jahr> soll es euch sein, und ihr werdet jeder wieder zu seinem Eigentum kommen und jeder zurückkehren zu seinem Geschlecht.

3.Mo 25.11 Ein Jubel<-Jahr> soll dies, das Jahr des fünfzigsten Jahres, euch sein; ihr sollt nicht säen und seinen Nachwuchs nicht ernten und seine unbeschnittenen Weinstöcke nicht lesen;

3.Mo 25.12 denn ein Jubel<-Jahr> ist es: Es soll euch heilig sein; vom Feld weg sollt ihr seinen Ertrag essen.

3.Mo 25.13 In diesem Jubeljahr sollt ihr jeder wieder zu seinem Eigentum kommen.

Es ist also ein Jahr der kompletten Wiederherstellung. Wenn man mit diesem Prinzip im Hinterkopf die Bibel liest, dann kann man erkennen, dass es 120 Jubeljahre geben wird. In diesem 120. Jubeljahr wird der Messias wiederkommen und sein Volk und jedem der dazu gehört wiederherstellen.

Wann ist es soweit?

Der jüdische Geschichtsschreiber Josephus hat einige Jahre genannt, an denen das jüdische Volk das Shmitta begangen hat. Rechnet man von diesen Jahren weiter, dann kommt man zum Ergebnis, dass im Jahr 2014 / 2015 ein Shmitta war.

Wie wir gesehen haben, zählt man sieben Shmittas und das nachfolgende Jahr ist dann ein Jubeljahr. Es gibt eine Reihe von Menschen, die meinen, dass die Jahre 2015 / 2016 ein Jubeljahr ist.

Schauen wir mal, was, nach dieser Theorie in den vorangegangenen Jubeljahren passiert ist:

1868 – 1869:      Rechtliche Gleichstellung von Juden in Österreich

1917 – 1918:      02.11.1917 Balfour-Erklärung

1966 – 1967:      5.6.1967 – 10.6.1967 Sechstagekrieg

Wenn es stimmt, dass die Jahre 2015 / 2016 ein Jubeljahr sind, ist es dann das Hundertzwanzigste? Ich weiß es nicht.

Aber die Prophetie von Nathan und die nachfolgend aufgeführten Fakten und Aussagen deuten darauf hin, dass wir uns in den allerletzten Tagen befinden. Halten wir die Augen auf und richten unser Herz in Liebe auf seine Gebote.

September 2015 – Wie sollen wir reagieren?

Es ist in der letzten Zeit viel über die bevorstehenden Ereignisse, die rund um die biblischen Herbstfeste im September 2015 stattfinden werden, geschrieben und berichtet worden. Nun sind wir im September angelangt und wir befinden uns vor dem ersten Herbstfest, Yom Teruah, das Posaunenfest. Wir stehen also unmittelbar vor den Ereignissen. Hier ist noch einmal eine Übersicht dieser Ereignisse:
14. September: Yom Teruah, das Posaunenfest (3.Mose 23.24-25)
Inhalt dieses Festes ist u.A. die Proklamation und Krönung des Messias Yeshua. Gleichzeitig wird an diesem Tag die Hochzeit des Lammes mit seiner Braut stattfinden. Es ist kein Zufall, dass genau an diesem Tag die Frau, die als populärster, weiblicher Rockstar gesehen wird, Madonna, am Posaunentag ihre „Rebel Heart Tour“ (Rebellisches Herz-Tour) in Washington, DC, mit dem Eröffnungsthema „die Entweihung der Braut und die Ankunft der gefallenen Engel“ beginnt.
15. September: Das Militärmanöver Jade Helm 15 in den USA geht zu Ende. Gleichzeitig wird an diesem Tag die 70. Tagung der Vollversammlung der Vereinten Nationen beginnen. Berichten zufolge beabsichtigt Frankreich kurz nach Beginn der Sitzung im UN-Sicherheitsrat eine Resolution einzubringen, in der der Sicherheitsrat formell den palästinensischen Staat anerkennt. Wie sich die USA bei dieser Abstimmung verhalten wird ist völlig offen. Das Ergebnis dieser Abstimmung hat eine weltpolitisch große Bedeutung.
16. – 25. September: Groß angelegtes Militärmanöver „Conex 15“ der Schweiz. Sie simuliert den Zerfall der EU und erwartet Unruhen in Europa.
20. – 26. September: In dieser Zeit findet die Weltweite Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel statt, die vom Weltkirchenrat veranstaltet wird.
21. September: Internationaler Tag des Friedens der Vereinten Nationen. Wird an diesem Tag der UN-Sicherheitsrat möglicherweise die Resolution zur Anerkennung eines Staates Palästina verabschieden?
23. September: Jom Kippur, der Versöhnungstag (3.Mose 23.27-32). Gleichzeitig trifft sich der Papst mit dem Präsidenten der USA, Barak Obama, im Weißen Haus. Der Papst ist der insgesamt 266. Papst in der Geschichte. Das Treffen findet am 266. Tag des Jahres statt. Und gleichzeitig dauert es von der Empfängnis bis zur Geburt normalerweise 266 Tage.
Gleichzeitig soll an diesem Tag im Forschungszentrum Cern in der Schweiz ein Versuch unternommen werden, so genannte schwarze Löcher zu produzieren und ein Tor in eine Parallelwelt zu öffnen. Der Leiter der Forschungsabteilung von Cern, Sergio Bertolucci, sagte in einem Interview im November 2009, dass etwas aus dem Tor herauskommen könnte oder wir könnten etwas hindurch senden.
24. September: Der Papst spricht vor beiden Häusern des amerikanischen Kongresses.
25. – 27. September: Die Vereinten Nationen wollen in dieser Zeit über den Entwurf einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung, der Agenda 2030 beraten und sie beschließen. Hier geht es u.A. um Weltherrschaft, Erziehung, Bildung und die Gleichstellung der Geschlechter.
28.September: Beginn des Laubhüttenfestes (3.Mose 23.39-43). Gleichzeitig ist an diesem Tag der letzte Blutmond der Blutmondtetrade. Diese Blutmondtetrade fiel zwischen 2014 und 2015 mit biblischen Feiertagen zusammen. Bei dem Blutmond am Beginn des Laubhüttenfestes handelt es sich zudem um einen »Supermond«, der von Jerusalem aus deutlich zu erkennen sein wird. In der Vergangenheit waren solche astronomischen Ereignisse immer mit entscheidenden Ereignissen bezüglich Israel verbunden.
28.September – 06.November 2015: NATO-Großübung Trident Juncture 2015. Es ist die größte Nato-Übung seit 10 Jahren. Sie findet in dieser Zeit mit 36.000 Soldaten in Italien, Spanien und Portugal statt. Im Mittelpunkt steht der Einsatz der NATO Response Force (NRF) in einem multinationalen strategischen, operativen und taktischen Umfeld. Geübt wird, dass das Bündnis im Verteidigungsfall schnellstmöglich einsatzbereit ist.
Zusätzlich befinden wir uns am Ende der Schmitta, des Sabbatjahres (3.Mose 25.1-7), sowie am Beginn des Halljahres (3.Mose 25.8-13).
Also, um die biblischen Festtage findet eine ganze Menge statt. Auffällig ist, dass sich Vieles genau an diesen Tagen ereignet, bzw. beginnt. Ich denke, das ist kein Zufall.
In der Politik wird viel über Frieden gesprochen. Gerade im September finden ja einige Veranstaltungen dazu statt. Im Buch des Propheten Jeremia steht u.A. dazu:
Denn von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten sind sie allesamt der Gewinnsucht ergeben; und vom Propheten bis zum Priester üben sie allesamt Falschheit, und sie heilen die Wunde der Tochter meines Volkes leichthin und sprechen: „Frieden, Frieden!“, und da ist doch kein Frieden.
Jeremia 6.13-14
Deutlich ist, dass sich die UNO und damit die Weltgemeinschaft gegen Israel stellt. Besonders seit den letzten Wahlen in Israel, ist das Land zunehmend politisch isoliert. Wahrscheinlich wird die UNO die Palästinenser als Staat anerkennen. Mir kommt da ein Psalmwort in den Sinn. Im Psalm 83.1-6 steht:
Ein Psalm-Lied von Asaph.
Elohim, schweige nicht; verstumme nicht und sei nicht still, o El!
Denn siehe, deine Feinde toben, und deine Hasser erheben das Haupt.
Gegen dein Volk entwerfen sie listige Pläne und beraten sich gegen deine Geborgenen.
Sie sprechen: Kommt und lasst uns sie vertilgen, damit sie keine Nation mehr seien, damit nicht mehr gedacht werde des Namens Israels!
Denn sie haben sich mit einmütigem Herzen beraten, sie haben einen Bund gegen dich geschlossen
Bezüglich der Pläne von Cern ist deutlich der okkulte Hintergrund bei näheren Hinsehen sichtbar. Nicht nur das „Maskottchen“ dieser Einrichtung ist Shiva, ein Gott der Zerstörung,  auch das Logo enthält die Zahlen 666.  Weiterhin befindet sich das Versuchsgelände in der Stadt Saint Genis Pouilly. Sie wurde in der Römerzeit  Apolliacum genannt. Hier befand sich ein Tempel des Apollyon. In der Bibel gibt es eine Passage in der Offenbarung in der Apollyon erwähnt wird und verblüffende Gemeinsamkeiten mit den angestrebten Versuch, Tore zu Parallelwelten zu öffnen, zu erkennen sind:
Und der fünfte Engel posaunte: Und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war; und ihm wurde der Schlüssel zum Schlund des Abgrunds gegeben. Und er öffnete den Schlund des Abgrunds; und Rauch stieg aus dem Schlund auf wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden von dem Rauch des Schlundes verfinstert. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken hervor auf die Erde, und ihnen wurde Gewalt gegeben, wie die Skorpione der Erde Gewalt haben. Und ihnen wurde gesagt, dass sie nicht das Gras der Erde noch irgendetwas Grünes, noch irgendeinen Baum beschädigen sollten, sondern die Menschen, die nicht das Siegel Gottes an ihren Stirnen haben. Und ihnen wurde gegeben, dass sie sie nicht töteten, sondern dass sie fünf Monate gequält würden; und ihre Qual war wie die Qual eines Skorpions, wenn er einen Menschen sticht. Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und werden ihn nicht finden und werden zu sterben begehren, und der Tod flieht vor ihnen. Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampf gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen war es wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter waren wie Angesichter von Menschen; und sie hatten Haare wie Frauenhaare, und ihre Zähne waren wie die von Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch ihrer Flügel war wie das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen; und sie haben Schwänze gleich Skorpionen, und Stacheln, und ihre Gewalt ist in ihren Schwänzen, die Menschen fünf Monate zu beschädigen. Sie haben über sich einen König, den Engel des Abgrunds; sein Name ist auf Hebräisch Abaddon, und im Griechischen hat er den Namen Apollyon.
Offenbarung 9.1-11
Apollyon heißt auch „der Verderber“.
Wenn man die ganzen Ereignisse im Zusammenhang betrachtet klingt das alles sehr beängstigend.
So kurz vor dem Posaunenfest, welches diese Zeit ja einleitet, befinden wir uns in der Zeit der Teschuva, der Buße und Umkehr. Und ich denke, dass ist die Lösung für uns, die wir an den Elohim Abrahams, Isaacs  und Jakobs glauben. Ich glaube, wir gehen sehr schweren Zeiten entgegen. Aber wir dürfen wissen, dass ER alles lenkt. Unsere Aufgabe ist es, besonders jetzt intensiv zu beten und uns und unser Herz zu überprüfen. Hildegard Schneider hat hierzu einige sehr gute Impulsfragen aufgeschrieben, die wir uns täglich stellen sollten:
Was missfällt meinem Schöpfer an meinem Leben?
Liebe ich IHN von ganzem Herzen?
Liebe ich meinem Nächsten wie mich selbst?
Gefällt IHM mein Reden, Denken und Handeln?
YHWH ist treu und gerecht. Paulus schreibt dazu:
Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben ist, dass ihr in allem reich gemacht worden seid in ihm, in allem Wort und in aller Erkenntnis, wie denn das Zeugnis von Christus in euch gefestigt worden ist, sodass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gnadengabe, während ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet, der euch auch fest machen wird bis ans Ende, sodass ihr unverklagbar seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus. Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.
1.Korinther 1.4-9
In der Zeit der Teschuva (sie endet am Yom Kippur) wird regelmäßig der Psalm 27 gelesen. In den Versen 5 und 6 betet David prophetisch:
Denn er wird mich bergen in seiner Hütte am Tag des Unglücks, er wird mich verbergen im Verborgenen seines Zeltes; auf einen Felsen wird er mich erhöhen.
Und nun wird mein Haupt erhöht sein über meine Feinde rings um mich her; und Opfer des Jubelschalls will ich opfern in seinem Zelt, ich will singen und Psalmen singen dem YHWH.
Lasst uns SEINE Nähe suchen in diesen schwierigen Zeiten. Er ist der einzige Ort, wo wir Schutz, Halt, Rettung, Gnade und Freude finden. Lasst uns auf IHN schauen.
Mögest du durch die Gnade Yeshuas reingewaschen und geborgen werden.